Das neue Captain Planet Album "Come On, Cat" erscheint am 08.09.2023 als limitierte rote LP, Standard LP, MC und CD auf Zeitstrafe. LP kommt mit DL Code.
Neues von Captain Planet: "Reste" umfasst fünf unveröffentlichte Songs aus den Aufnahmesessions des letzten Albums "Come On, Cat" (2023). Natürlich handelt es sich um alles andere als Ausschussware - die gibt es seit der Bandgründung in 2003 ohnehin nicht. Captain Planet treffen einfach immer wieder mit ihrem unverkennbaren, melodischen Emo-Punk und bewegenden Texten ins Schwarze und ins Herz. So auch mit den fünf Perlen auf "Reste". Die EP erscheint als farbige, einseitig bespielte 12" auf recyceltem Vinyl (jede Platte ist ein Unikat), in sehr schönem Inside/Out-Artwork und ist limitiert auf 1000 Exemplare.
Mit "This is Pop" liefert Maxi Haug aka SHITNEY BEERS ihr zweites Album ab - und wer jetzt nicht langsam mal kapiert, dass sie der real deal ist, dem ist echt nicht mehr zu helfen. Sie kann Songs, traurig wie die, die Phoebe Bridgers auf "Stranger In The Alps" gespielt hat, aber genauso kann sie shredden wie Bikini Kill auf "Revolution Girl Style Now!". Die Vergleiche braucht es aber eigentlich gar nicht - könnte Popmusik nicht einfach immer so geil sein? Das Selbstbewusstsein, den Pop-Zirkus auf links zu drehen, ist bei Shitney auf jeden Fall da: "This is Pop ballert einfach mehr, man. Viel geiler als die letzte! Sie ist schon ein bisschen traurig, aber sonst... Beste Platte 2022!" "This is Pop" erscheint am 09.12.22 bei Grand Hotel van Cleef & Zeitstrafe.
Die col LP mit A4 Kunstdruck ist auf 100 Exemplare limitiert. Jeder Kunstdruck ist ein Unikat und wird in der Shitney Beers Bandküche eigenhändig hergestellt.
Am 26.04.2024 erscheint das neue Belgrad Album "Lysis". Sieben Jahre sind seit ihrem selbstbetitelten Debüt-Album (Musikexpress: "Die ernsthafteste deutsche Platte das Jahres.") vergangen. Die Band aus Hamburg und Berlin hat sich Zeit genommen und erwartet dies auch von den Hörer*innen: Es ist die erste Doppel-LP auf dem Zeitstrafe Label - rund 75 Minuten Musik für alle, die sich das in dieser Playlist-dominierten Ära noch zutrauen. Wer es tut, wird mit zwölf außergewöhnlichen Songs beschenkt, die die Aufmerksamkeit und Spannung konstant hochhalten. Die Klammer des Albums sind der Prolog (gesprochen von Jürgen Vogel) und der Epilog, die "Lysis" so sanft wie inhaltlich niederschmetternd einrahmen, dass man am Ende ersteinmal tief Luft holen muss. Hier tut sich eine Welt auf, die viel mehr ist, als nur eine Aneinanderreihung von Songs. Es wird keine Singles geben. Es wird keine Promoschnippsel, Teaser oder Shout-outs geben. Keinen Vorlauf. Hier ist "Lysis" von Hendrik Rosenkranz, Lev Leopoldowitsch und Stephan Mahler. Ein meisterliches Postpunk-Manifest, in Gänze.
Jule ist das neue schwarze Sternchen an St. Paulis morschem Musikfirmament. Irgendwie schon Singer/Songwriterin, but make it punk und da ist einfach dieser unverblümte Rap-Einfluss, der nicht ausbleibt, wenn du 25 bist und das halt die letzten zehn Jahre viel gehört hast. Jule macht Musik, weil "mein Kopf sehr laut ist und mir das hilft, mit allem umzugehen". Die Debüt EP "Im Regio weinen" erscheint am 12. Juli 2024 auf Zeitstrafe und umfasst sechs unkonventionelle, bewegende, (tatsächlich) schonungslos persönliche Songs. Zwischen zweifelhafter Medikation und Heartache, direkt aus dem twenty-something Leben vom Hamburger Berg. Alles wie immer, alles immer anders - Jule hat das Mic ab jetzt. Jule bei Instagram: @ubahnstreik
"es ist nie zu spät für frühstück" ist das erste Album der Hamburger Musikerin jule. Ein Satz, der so beiläufig klingt, dass man fast übersieht, wie viel darin steckt. Zwischen Müdigkeit und Hoffnung, Alltag und Überforderung erzählt jule von dem Moment, in dem man weitermacht, obwohl längst Mittag ist. Von dem Drang, trotzdem aufzustehen, auch wenn nichts so läuft, wie man es geplant hatte. Nach mehreren Singles (zuletzt "An der Bar", August 2025) und der Debüt EP „Im Regio weinen“ (Sommer 2024), deren Songs zwischen Unsicherheit und Wut pendeln, öffnet die Mittzwanzigerin jule jetzt ein neues Kapitel: Zum ersten Mal auch mit Band. Was früher allein mit Gitarre begann, ist gewachsen. Der Sound ist größer geworden, bleibt aber nahbar: Ehrlich, manchmal zärtlich, manchmal laut. Die elf Songs bewegen sich zwischen Melancholie und Aufbruch, zwischen Gitarre und Klavier. Sie handeln von Beziehungen die kippen, von Überforderung und dem Versuch, sich selbst auszuhalten. Von der Frage was bleibt, wenn Sicherheit fehlt. Die Band bringt eine neue Tiefe und Energie in die Songs, ohne den Raum zu nehmen, die jules Texte brauchen. "es ist nie zu spät für frühstück" erscheint am 12. Dezember 2025 als LP und digital bei Zeitstrafe und markiert für jule mehr als nur ein Langspiel-Debüt: Es ist eine Bestandsaufnahme zwischen Erschöpfung und Anfang. Kein Optimismus-Album, eher eins für die Möglichkeit, um überhaupt wieder aufzustehen.
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Über vier Jahre sind seit der letzten Veröffentlichung von Matula aus Hamburg vergangen, jetzt ist endlich ihr viertes Album in Aussicht: „Schwere“ erscheint am 24. August 2018.War die vorangegangene Platte „Auf allen Festen“ (2014) noch durchzogen vom Überangebot der Möglichkeiten, der daraus resultierenden FOMO und der Frage, ob man den ganzen Quatsch mitmacht, ist das neue Album „Schwere“ quasi der Kater nach der Halligalli-Party, zu der man dann doch hingegangen ist:War ja alles schön und gut (oder auch nicht), was hatten wir für einen Spaß, schön Dich mal wiedergesehen oder „kennengelernt“ zu haben, aber: Was jetzt...?Hier setzt die Platte an. Eine nötige Bestandsaufnahme.Anhaltende Leere, vertane (vermeintliche) Chancen überall, Sackgassen, Zwickmühlen. Einsamkeit, belegte Lunge und Gemüht. Das volle Programm einer Anti-Party, auf der man lieber nicht eingeladen sein möchte, aber gezwungen ist, hinzugehen. Und das verkatert. Und über allem diese bleierne Schwere, die einen fast handlungsunfähig zurücklässt. Nur: Aussitzen ist nicht. Das hier muss und wird weh tun.Auch Matula kennen das und haben diese Platte genau darüber gemacht. Damit es erträglicher wird. Eine Aussortierung, ein Loswerden. Luft bekommen und versuchen, den Blick in Richtung der Dinge und Menschen zu schärfen, die im viel zu lauten Taumel bedingungslose Bojen sind. Schließlich merken: Wir sind hier glücklicherweise doch nicht alleine. Aufgabe ist nicht.Und so geht hier alles etwas mehr nach vorne, als Matula zuletzt klangen - der Pop-Anteil wird zu Gunsten von mehr Dringlichkeit zurückgeschraubt, denn schließlich ist die Feier erst einmal zu Ende und an den Anlass dieser erinnert sich keiner mehr. Zehn neue, über das Jahr 2017 in Südhessen mit Raphael Rasmus aufgenommene, Songs in 35 Minuten, die sich gegen die Schwere stemmen.
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E-Tickets für die Record Release Show des neuen Between Bodies Albums "Hands To Hold Each Other", am 27.06.2026 im Kölner Gebäude 9. Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr.
Limitierte Split Vinyl 7" von MATULA und CAPTAIN PLANET. Beide Songs sind neu und exklusiv. Inklu sive Downloadcode. Es gibt vier verschiedene farbige Cover (KEIN GRUND ZUM FEIERN-Tour-Editionen) und ein graues Standard-Cover.
Unisex & fair trade.Weisser Stoff, schwarzer Aufdruck (beidseitig: Vorne kleiner pocket print, hinten große Shirley).Textilmarke: Continental/Earth Positive (außer Größe M: Gildan).
100% Polyacryl Marke: BEECHFIELD Modell: CB425 - Heritage Beanie
Les Trucs sind zwei Menschroboter und eine Menge elektronischer Gerätschaften. Halb Fleisch, halb Draht. Halb Experiment, halb Pop. Nach Eskapaden in Theater- und Performance und diversen Soloprojekten beehren Les Trucs die Welt mit neu erlerntem Wissen und Fähigkeiten wieder mit ihren konzertanten Interventionen. In erprobter Manier, aus der Mitte des Raumes heraus agierend, baut das Mensch-Maschinen-Kollektiv eine Kulisse aus Geräusch, Text, Komposition und Dance.Mit dem Musiktheaterstück „Der Fleischgarten“ (Mousonturm Frankfurt) und einem neuen Album namens „Jardin du Bœuf“ als Initial, schlagen die Frankfurter*innen ab Mai 2018 die Schlacht um die Deutungshohheit über den menschlichen Körper als musikalisches Happening. In den acht Stücken des Albums begibt sich "Der Chirurg" auf seine Baustelle: Den "Fachbereich Außen" - schneidet Lästiges ab und klebt Vermisstes an. Im weiteren drängt „Jardin du Bœuf“ ins Innere. Vergessene, nutzlose Organe erklären sich und träumen vom dritten Frühling. Auf Metaphern wird die Texte betreffend großzügigerweise verzichtet.Seit 2008 firmieren Charlotte Simon und Toben Piel gemeinsam unter dem Namen Les Trucs. Ursprünglich als reines Bandprojekt begonnen, entwickeln sie Performances, Theaterstücke und Videos. Ob Klangkonzepte für urbane Orte, Kompositionen für einen sich bewegenden Zettelchor oder ein Science-Fiction-Performance-Zyklus, ihre eigenen Arbeiten finden stets in Auseinandersetzung und Inbezugnahme der sie umgebenden Räume statt und werden in DIY-, genauso wie Kunstkontexten präsentiert. Sie veröffentlichten Tonträger auf internationalen Labels (u.a. Music Airport/Tokyo, Fettkakao/Wien, Zeitstrafe/Hamburg, Staatsakt/Berlin). Konzerttourneen führen sie quer durch Europa, Israel und Japan. Gemeinsam mit Benjamin Bascom betreiben sie seit 2015 ein Kassettenlabel für experimentelle, elektronische Tanzmusik namens MMODEMM und veranstalten Parties und Konzertreihen in Frankfurt a.M. (1,2 Piecefest, Der Geheime Salon, Office du Pain).
Die einen machen Musik aus der, oder noch schlimmer: für die sexy Großstadt. Die anderen besingen die Kernigkeit des Landes, suchen die Romantik in der verödeten, schon lange nicht mehr angefahrenen Bushaltestelle.Tigeryouth stellt sich auf seinem neuen Album Schmuck entschlossen dem Irrsinn aller deutschen Menschenansammlungen, egal ob groß, mittel oder klein, seien sie verortet in Metropolen oder auf dem Dorf, entgegen.Vom engstirnigen Nörgelorchester (Welche Zukunft? - „wie die Nachbarn wieder labern“) bis zur urbanen Arroganz, die uns in den sogenannten üblichen Vierteln weiß, ist Schmuck einmal mehr Tigeryouth' ganz persönliches Zustandsupdate des Kleinbürgertums. Mal im Mix beider Extreme (Straßenkehrmaschinen - „du und die andern' Zugezogenen können sich nicht entscheiden“) und mal mit pessimistischen und verständnislosen Blicken Richtung rechts, besorgter Volksmasse und scheinbar aufgeklärter, zufriedener Wellness-Mitte (Himmel ohne Wolken – „wir haben ruhig geschlafen“).Deutsche Gemütlichkeit wird zu Lethargie, die einen schließlich bei genauerer Betrachtung in Depression verfallen lässt: In jedem Fall beinhaltet Schmuck eine ordentliche Portion Endzeitstimmung, die sich einen nicht nur bildlich fragen lässt: „Ist es Tag oder Nacht?“. Und natürlich eignet sich niemand besser zur Bloßstellung dieses anhaltenden Dämmerzustandes als Tigeryouth. Das für diese Offenlegung auch kräftig in sich selbst gewühlt wird, ist bei seiner reflektierten Schreibweise selbstverständlich wie nötig.Seit fast 10 Jahren trotzt Tilman Benning aka Tigeryouth nun den austauschbaren Major-Hypes, dem sanft-melancholischen Gedudel seiner Akustik-Kollegen und der egalen Hintergrundmusik des immer mehr überwuchernden Streambait-Pop. Er braucht im Ernstfall nicht mehr als eine Gitarre und eine Stimme, keine 1000ste Dopplung des Gesangs etc. pp. - er ist eindringlich genug, um sich von diesem Soundkram-Schmuck zu befreien. Wo viele Akustik-Künstler sich komplette Bands ins Studio buchen, um gähnende Langeweile in Albumlänge zu vermeiden, ist bei Tigeryouth nach vier Tonspuren Schluss. Sich und seiner Musik diese Bandagen anzulegen, zeugt nicht nur von für der Qualität der Stücke, sondern ist auch eine Kunst, die im digitalen Soundgemetzel kaum einer mehr beherrscht. So bleibt Tigeryouth der ehrlichste und direkteste Songwriter in Deutschland. Wahrscheinlich ist er damit inzwischen auch der einzige Punk in seinem Genre.Aufgenommen wurde die 10-Song-Katharsis, wie schon sein zweites, selbstbetiteltes Album von 2016, mit Kay Petersen. Eingesungen wurde in den Schalltona Studios, denn nur da hängt das RCA 44B. Ein Vintage Mikro, schwer wie eine Tonne. Ehrlicher, erfahrener Sound: Was es eben braucht, um das nackte Erlebnis einer Stimme mit seiner Gitarre abzubilden.Ab dem 29.03. kann Schmuck überall gehört werden und natürlich wird Benning das Album wie gewohnt ausgiebig live bespielen, ist er doch zweifellos einer der meist-tourenden Singer/Songwriter hierzulande. 571 Shows seit der Geburt des Projekts Tigeryouth, Stand Ende Januar 2019, machen dies deutlich.
Alles neu. So heißt das neue Tigeryouth Album. Es ist das erste in Bandbesetzung und erscheint im September 2025. Tigeryouth, das sind 2025 Riccarda Belitzki (Schlagzeug), Simon Bäumer (Bass) und Tilman Gottfried Zick (Gesang, Gitarre). Letzterer gründete Tigeryouth 2010, spielte bis 2020 solo über 600 Konzerte und nahm drei Studio-Alben auf, die vom Hamburger Label Zeitstrafe veröffentlicht wurden. „Leere Gläser“ 2014, „Tigeryouth“ 2016 und „Schmuck“ 2019. Seit Ende 2022 spielt Tigeryouth wieder Konzerte. Auf der Bühne probiert die Band auch neue Musik aus, mit der sie dann ins Studio gehen. Im Heavy Kranich Studio nimmt "Alles neu" Gestalt an, unter Regie von Phil Meyer, im Dezember 2022 und Januar 2024. Mit im Studio sind Guido Knollmann und Jan-Dirk Poggemann von den Donots, die gemeinsam mit der Band, Tigeryouth einen ganz neuen Klang geben. Die Label „Akustik“- oder „Singer-Songwriter“- vor dem „Punk“ werden gestrichen. Kein Ego-Trip mit Backing-Band. Tigeryouth sind auf „Alles neu“ eine hörbar zusammengewachsene Band. Markiger, emotionaler Punkrock (kein Deutschpunk) im druckvollen Sound und vielen melodischen Ohrwurm-Momenten. DIY heißt für Tigeryouth nicht, es alleine-, sondern zusammen zu schaffen. Und so erscheint, nach erfolgreicher Crowdfunding Kampagne zum Album, "Alles neu" am 12.09.2025 bei Zeitstrafe.
Hersteller: ContinentalGrößentabelle unter: https://continentalclothing.de/produkt/continental-cor19/ 100 % Baumwolle
Schwarzes Urban Classics Pocket-Shirt. Unisex.100 % Baumwolle
Vinyl im Gatefold-Cover, inklusive Downloadcode - AUSVERKAUFT.CD im 8-seitigen Digipack.MC ebenfalls inklusive Downloadcode.-----------------------Ein Literat schreibt in so einer Stimmung ein Kriegsgedicht. Ein Pianist komponiert ein Intermezzo in Moll. Ein Maler erschafft mit Tusche ein monochromes Blatt. Rosenkranz, Leopoldowitsch, Mahler und Henseler schrieben, komponierten und erschufen in dieser monatelang anhaltenden Stimmung ihr erstes Album Belgrad.Vom Projekt zur BandDas Projekt BELGRAD wurde Anfang 2015 von Rosenkranz und Leopoldowitsch, die schon vorher miteinander gearbeitet hatten, gegründet, als sie zusammen auf einer mehrwöchigen Osteuropareise waren. Doch sie sollten mit ihren Ideen nicht lange alleine bleiben. Während des Produktionsprozesses schlossen sich gemäß der Bandauffassung von der fortwährenden Verhandlung und Verwandlung von Musik Mahler und Henseler an.Zwei Generationen, drei Städte in Ost und West, Widersprüche als Chance:Wohnhaft in Berlin, Dresden und Hamburg und künstlerisch sozialisiert in verschiedenen subkulturellen Szenen vereint die Band BELGRAD unterschiedliche Sichtweisen. Ein vielschichtiger musikalischer Background, der sich widerspiegelt in den Bands, in denen die vier Musiker bereits vor ihrer Begegnung aktiv waren: Stalin vs. Band, Dikloud, Slime, Torpedo Moskau, Kommando Sonne-nmilch, um nur einige zu nennen. Aus den gemeinsamen Aufnahmesessions entwickelte sich dann fast nebenher und unwillkürlich das erste Album:Das Album"Sie zogen Richtung Westen auf der Suche nach dem Lachen. In immer gleichem Abstand erschien dort die Fata Morgana. Mit jedem neuen Tag vergessen sie mehr den Grund der Reise. Manche vermuten einen Plan, doch es fehlen die Beweise."In Eigenregie produziert, steht nun die Veröffentlichung von Belgrad kurz bevor - ein hässliches Album voller Schönheit, das mit Leichtigkeit schwere Themen behandelt. Treibend und mitreißend, dann wieder ganz leise. Voller musikalischer Leidenschaft und produktionstechnischer Rafinesse, immer wieder durchbrochen von Störgeräuschen. Nicht auf der Suche nach dem Lachen und der Leichtigkeit, aber bewegend, einprägsam und unabhängig von Ansprüchen und Attitüde. Das ist die Ambition, mit der das Projekt begann und die es konsequent verfolgt.Songs über Zwischenmenschlichkeit und Einsamkeit, von Wünschen, Krieg und Verlust. Ohne das zu befürchtende Pathos und Kitsch, stattdessen mit Fingerspitzengefühl und der Freiheit Dinge auch einmal anders zu denken, zu hinterfragen und dafür einen adäquaten musikalischen Ausdruck zu finden."Was sind schon Worte? Sind da und verschmieren. In deinem Kopf ein Karussell, tanzen Bilder so wunderbar. Und niemand, der dich hört. Und niemand, der etwas sagt. Niemand, der dich stört. Und niemand, der nach dir fragt."Das Resultat aus dieser Fusion ist Musik, die vertraut und gleichzeitig fremd klingt, eingängig und zugleich vielschichtig ist, mit einem Song das Herz berührt und es mit dem nächsten bricht.Die BandBELGRAD gehört zu keiner Szene, BELGRAD hat kein Genre, BELGRAD ist Suchen, nicht Finden. Bei den ersten Konzerten im Frühjahr 2017 erweiterte das Quartett sein instrumentales Spektrum um elektronische Effekte und Loops. Das Live-Ergebnis lässt zusammen mit den charismatischen Stimmen von Leopoldowitsch und Mahler auch für die bevorstehenden Konzerte eine starke Erfahrung für Künstler und Publikum erwarten. Jenseits von Postpunk, New Wave und 80er Pop, jedoch unter Anleihe der besten Elemente dieser Genres, werden bei BELGRAD eine musikalische Entwicklung und ein Ausdrucksdrang offenbar, die poetischer und gleichzeitig direkter und rotziger nicht sein könnten.
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