Ein handgeschriebener Zettel am Schwarzen Brett seiner Schule – »Wer will mit zum Toten-Hosen-Konzert nach Hamburg? Bus wird organisiert. Eintragen!« – markiert den Beginn eines Orkans, der Thees Uhlmann aus der Ödnis ins Paradies wirbelt. Es ist 1988, und wer wie Thees Uhlmann zwischen Helmut Schmidt und Angela Merkel als Punk in Deutschland aufwächst, der liebt die Toten Hosen für immer. Und lernt fürs Leben: »Befehl an alle! Bleibt besser klug.« Thees Uhlmann erzählt von einer Liebe, die seit 30 Jahren währt, von einer Freundschaft, die entstanden ist, von gemeinsamen Konzerten und Fußballausflügen und dem Blitz der Erkenntnis in den bizarrsten Situationen.Ungekürzte Autorenlesung, über 3 Stunden Laufzeit auf 3 CDs."Wenn Thees sein erstes Konzert von uns beschreibt, dann ist das fürMusik das, was Fever Pitch für Fußball ist!" - Breiti von Die Toten Hosen
Hörbuch auf 5 CDsDer Tod gibt sich die Ehre und bringt Leben in die BudeIm Debütroman des Musikers Thees Uhlmann geht es ums Ganze. Der Tod klingelt an der Tür. Aber statt den Erzähler ex und hopp ins Jenseits zu befördern, gibt es ein rasantes Nachspiel. Ein temporeicher, hochkomischer, berührender Roman über die wirklich wichtigen Fragen des Lebens.Vor der Tür des Erzählers steht ein Mann, der ihm ähnlich sieht und behauptet, er sei der Tod und wolle ihn mitnehmen. Er habe noch ungefähr drei Minuten zu leben. Zwischen den beiden entspinnt sich eine absurd-witzige Diskussion, in der es um Kopf und Kragen, um die Insel Juist, den Lakritzgeschmack von Asphalt und das depressive Jobprofil des Todes geht. Zu seiner Verwunderung gelingt es dem Tod nicht, den Erzähler sterben zu lassen. Ein spektakulärer Roadtrip beginnt. Gemeinsam mit seiner Exfreundin Sophia und dem Tod macht sich der Erzähler auf den Weg zu seiner Mutter und zu seinem sieben Jahre alten Sohn, den er seit Ewigkeiten nicht gesehen hat, dem er aber Tag für Tag eine Postkarte schreibt.Es geht auf eine Reise zwischen Himmel und Hölle und um die Frage, ob es das alles überhaupt gibt. Eine Reise, die geprägt ist durch die Tollpatschigkeit, mit der sich der Tod durch die Welt der Lebenden bewegt, und Fragen wie: Muss der Tod pinkeln? Und wenn ja, wie macht er das? Und die große Frage, was denn besser ist, »to burn out or to fade away«?»Sophia, der Tod und ich« ist eine irrsinnig lustige, berührende Suada, druck- und kraftvoll in jeder Zeile. Man liest, lacht, zerfließt in Melancholie und birst vor Freude, dass man noch am Leben ist.Im Debütroman des Musikers Thees Uhlmann geht es ums Ganze. Der Tod klingelt an der Tür. Aber statt den Erzähler ex und hopp ins Jenseits zu befördern, gibt es ein rasantes Nachspiel. Ein temporeicher, hochkomischer, berührender Roman über die wirklich wichtigen Fragen des Lebens.Vor der Tür des Erzählers steht ein Mann, der ihm ähnlich sieht und behauptet, er sei der Tod und wolle ihn mitnehmen. Er habe noch ungefähr drei Minuten zu leben. Zwischen den beiden entspinnt sich eine absurd-witzige Diskussion, in der es um Kopf und Kragen, um die Insel Juist, den Lakritzgeschmack von Asphalt und das depressive Jobprofil des Todes geht. Zu seiner Verwunderung gelingt es dem Tod nicht, den Erzähler sterben zu lassen. Ein spektakulärer Roadtrip beginnt. Gemeinsam mit seiner Exfreundin Sophia und dem Tod macht sich der Erzähler auf den Weg zu seiner Mutter und zu seinem sieben Jahre alten Sohn, den er seit Ewigkeiten nicht gesehen hat, dem er aber Tag für Tag eine Postkarte schreibt.Es geht auf eine Reise zwischen Himmel und Hölle und um die Frage, ob es das alles überhaupt gibt. Eine Reise, die geprägt ist durch die Tollpatschigkeit, mit der sich der Tod durch die Welt der Lebenden bewegt, und Fragen wie: Muss der Tod pinkeln? Und wenn ja, wie macht er das? Und die große Frage, was denn besser ist, »to burn out or to fade away«?»Sophia, der Tod und ich« ist eine irrsinnig lustige, berührende Suada, druck- und kraftvoll in jeder Zeile. Man liest, lacht, zerfließt in Melancholie und birst vor Freude, dass man noch am Leben ist.Link zur Hörprobe: http://www.kiwi-verlag.de/buecher/specials/exklusive-hoer-und-leseprobe-thees-uhlmann-sophia-der-tod-und-ich.html
»Wann hast du eigentlich aufgehört, mich zu hassen?«»Als du mir den Brief geschrieben hast.«»Was für einen Brief?«Mit dieser Frage beginnt für Nagel eine Reise in die eigeneVergangenheit. Er holt seine alten Tagebücher aus dem Schrank,die er in den folgenden Wochen liest wie den Coming-of-Age-Roman eines Fremden.Mit Anfang Zwanzig lebte Nagel in seiner ersten WG in Rheine,hielt sich mit Nebenjobs über Wasser und verschwendete kaumeinen Gedanken an die Zukunft. Damals, als ein Jahrhundert zuEnde ging, man im Regional-Express noch rauchen durfte und nurAngeber mit zu viel Geld ein Handy hatten. Plötzlich undunvorhergesehen änderte sich alles, innerhalb weniger Monateverwandelte sich seine Welt in einen Scherbenhaufen.Nun, 16 Jahre später, fährt er los und trifft seine ehemaligenFreunde und Bekannten, Tommi und Richter, Laura und Nina,Schacke, die Larrys und all die anderen schrägen Vögel, um sie zuihrer Version der Geschichte zu befragen. Je mehr er erfährt, destochaotischer wird das Puzzle aus Legenden, Gerüchten undHalbwahrheiten.»Eine spannende und wunderbar erzählte Geschichte, wie sie nurdas Leben schreiben kann.«Tino HanekampThorsten Nagelschmidt, geboren 1976 im Münsterland, ist Autor,Musiker und Künstler. Bis 2009 war er Sänger, Texter undGitarrist der Band Muff Potter. Unter dem Namen Nagelveröffentlichte er die Bücher »Wo die wilden Maden graben«(2007), »Was kostet die Welt« (2010) und »Drive-By Shots« (2015).Thorsten Nagelschmidt lebt in Berlin.
Das neue Hörbuch von Sven Regner!Berlin-Kreuzberg, November 1980: Im Schatten der Mauer gedeiht ein Paralleluniversum voller Künstler, Hausbesetzer, Kneipenbesitzer, Kneipenbesucher, Hunde und Punks. Bier, Standpunkte, Reden, Verräterschweine alles ist da. Nur eins fehlt: jemand, der alles mal richtig durchdenkt: Frank Lehmann aus Bremen. Nachdem seine WG dort vom Gesundheitsamt geschlossen wurde, das Zimmer bei seinen Eltern zum Fernseherreparieren benötigt wird und er nach kühnem Ausbruch aus dem Wehrdienst noch keinen Plan hat, fährt er erst mal nach Berlin zu seinem großen Bruder Manni, der dort als Künstler lebt und eine große Nummer ist. Dachte er. Doch Manni ist weg. Weder sein Vermieter Erwin Kächele noch dessen Nichte Chrissie oder sein Mitbewohner Karl haben eine Ahnung, wo Manni steckt. Außerdem nennen sie ihn nicht Manni, sondern Freddie. Und haben sofort eine konkrete Idee davon, was Frank zu tun hat: Anstelle seines Bruders an einem kurzfristig anberaumten Krisenplenum teilnehmen.Damit beginnt eine lange Nacht, in der Frank Lehmann lernt, dass in einer Welt, in der alle Künstler sein wollen, nichts notwendigerweise das ist, als das es erscheint, und in der er mehr über seinen Bruder erfährt, als er wissen will, aber nie das, wonach er fragt.Und mit einer Nacht ist es nicht getan, denn wie sagt Karl, der Typ, den Frank auf Anhieb nicht mag, und der sein bester Freund werden wird: »Das ist wie in der Geisterbahn. Jetzt sind alle eingestiegen, und der Bügel geht runter, und dann müssen das auch alle bis zu Ende mitmachen ...«Spieldauer: Ungekürzte Autorenlesung, 5 std. 24 Min.5 CDs